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10 Dezember 2021

COP26 - Klimakonferenz - das wollte ich noch sagen!



Liebe Leserin, lieber Leser,

ich freue mich teil von my promise mother earth e.V. zu sein und bin mit dem Team mega stolz die Reise von Paderborn nach Glasgow geschafft zu haben. Unser Vorstand, Gründer und Künstler Arnd Drossel hat mit seinem Team in über 60 Städten, in 7 Ländern über 1.800 km zurückgelegt und war pünktlich zur COP26 in Glasgow. Nun ist er nach der Klimakonferenz wieder zurück in Paderborn und es werden die nächsten Aktivitäten umgesetzt. 

Morgen am 11.12.2021 wird er in der Paderhalle in Paderborn das Projekt als Teilnehmer des Kulturheimspiels teilnehmen.

Der Anspruch war vor der Reise bereits klar und wurde mit der Klimakonferenz noch deutlicher und fordernder: wir müssen den Klimaschutz und das Handeln selbst in die Hand nehmen. Denn die Politik wird es nicht richten. Länder wie China und Indien sind aus der Vereinbarung ausgeschert und die Abschlusserklärung wurde “aufgeweicht” und wird nicht wirklich zum Handeln aller Staaten und Menschen führen. Das könnte man aus dem Ergebnis der 26. UN-Klimakonferenz schließen. Zwei Wochen lang haben 196 Staaten verhandelt und haben es nur geschafft in aller Munde zu sein. Die tatsächlichen notwendigen Schritte, Maßnahmen zum konsequenten Handeln wurden nicht vereinbart. Wir können damit sagen: Die Konferenz hat den Durchbruch nicht erreicht!

Viele Menschen leiden bereits heute unter den Folgen des fehlenden Klimaschutzes und es werden von Tag zu Tag mehr dazukommen. Die Chance echten Klimaschutz voranzubringen ist an der Weigerung der Staats- und Regierungschef*innen gescheitert. Sicher wurden viele Themen und anstehende Veränderungen diskutiert, aber keine führte zu einer konsequenten Handlung. Es wurden Empfehlungen ohne Rechtswirksamkeit vereinbart.

Es ist sogar soweit, dass immer noch Staaten beim Klimaschutz sich so verhalten, dass sie die Staatengemeinschaft ausbremsen. Das Zögern und das nicht Handeln wird den Menschen in naher Zukunft schlimme, oder sagen wir es so, noch viel schlimmere als bereits erfolgte Katastrophen bescheren. Wo bleibt die herbeigerufene Klimagerechtigkeit?

Wir erkennen wie wichtig und wie massiv jeder einzelne Mensch gefordert ist sich selbst zu prüfen und die Veränderung selbst anzustoßen. Wir müssen selbstbewusst die Veränderungen angehen und dafür sammelt unser Verein weiter Versprechen auf der Website. Auch hat sich unser Verein mit vielen Menschen und Organisationen vernetzt, die von den Veränderungen nicht nur berichten, sondern handeln.

Wir haben in unserem Umfeld, in unserem Land, in Europa der gesamten Menschheit die Möglichkeiten die Veränderungen aufzuzeigen. Wir können neue Methoden, neue Materialien, neue Formen der Mobilität, der Energietechnik und vielem mehr entwickeln. Lasst uns Handeln und eine lebenswerte Zukunft schaffen und dabei jeden in der Gesellschaft mitnehmen.

Wir von my promise mother earth freuen uns über jede Beteiligung.

Wir werden unsere Aktionen weiterführen und ausbauen. Unterstütze den gemeinnützigen Verein mit Deiner Spende.

Ich wünsche allen viel Gesundheit.

Herzliche Grüße

Jürgen Huhle
Botschafter & Consultant

30 Juli 2021

"EINFACH LEBENSWERT ZUKUNFT SCHAFFEN"

Geht nicht gibt’s nicht! Engagiert, motiviert, neues Denken, innovatives Agieren – achtsames & zielorientiertes handeln -

"EINFACH LEBENSWERT ZUKUNFT SCHAFFEN" mit Handlungsweisen und Methoden, die unserer Erde gut tun. Wir, Du ... jeder ist aufgefordert zu handeln und kann dies auch tun.

Dafür haben wir mit Kollegen verschiedene in Zukunft gerichtete Angebote entwickelt:

=> #Nachhaltige_Organisation_schaffen
      
#Corporate_Responsibility

=> #Nachhaltige_Innovation_entwickeln
      
#Sustainable_impact_made_real

=> #Kreislaufwirtschaftliche_Ausrichtung
      #Circular_economy

=> #Zukunftswerkstatt_für_nachhaltige_Strategien
      #Workshop_for_future_sustainability

=> #Nachhaltige_Unternehmenskommunikation
      #sustainable_communication

=> #Potenzialberatung

Gerne können wir über die Angebote, dem Hintergrund und Notwendigkeiten für Mitarbeiter und Organisationen sprechen.

Ich freue mich auf jeden Beteiligten und die weiteren Schritte in die Zukunft.



#climatechange #sustainability #sustainable #circulareconomy #climate #innovation


26 April 2019

33 Jahre nach Tschernobyl - Wie die regionale Energiewende Umwelt schützt und Gemeinschaft stiftet

Video-Portrait der Energie-Kommune Wildpoldsried zeigt, wie sauberer Strom vor Ort und zu jeder Zeit erzeugt und verbraucht werden kann. 

Der Artikel ist von mir 1:1 von Unendlich-viel-Energie übernommen worden. Vielen Dank an das Team für die Freigabe.

Berlin, 26. April 2019. Die Katastrophe von Tschernobyl ist vielen Bürgerinnen und Bürgern noch in Erinnerung. Doch seitdem ist in Sachen sauberer Energieversorgung vor Ort viel passiert, das spiegelt sich auch beim morgigen Tag der Erneuerbaren Energien wider, der sich in diesem Jahr zum 24. Mal jährt. 2011 beschloss die Bundesregierung den Ausstieg aus der Atomkraft, der Anteil der Erneuerbare Energien im Stromsektor liegt mittlerweile über einem Drittel und neue Technologien sowie Forschungsprojekte tragen dazu bei, dass sich in Deutschland Energie auch künftig alle leisten können.

Klimawandel und der große Bedarf an Energie scheinen das Potenzial zu haben, die Gesellschaft zu entzweien. Doch das muss nicht so sein: 33 Jahre nach Tschernobyl und acht Jahre nach der Katastrophe in Fukushima spricht sich die Mehrheit der deutschen Bevölkerung für Erneuerbare Energien aus. Die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) möchte anlässlich des morgigen Tages der Erneuerbaren Energien einen Blick nach Süddeutschland werfen. Hier in Wildpoldsried zeigt sich exemplarisch, wie die Mobilisierung von Erneuerbaren Energien vor Ort Gemeinschaften stärken oder gar neu entstehen lassen können.

„Die regionale Energiewende spannt neue, ungeahnte Netzwerke, in der analogen Welt wie auch digital. Dorfgemeinschaften, Anlagenbetreiber und Mieter vernetzen sich für eine saubere Strom- und Wärmeversorgung“, sagt Dr. Robert Brandt, Geschäftsführer der AEE. In dem neuen Video-Portrait „Regionale Energiewende stiftet Gemeinschaft“ wird deutlich, wie regionale Energiegemeinschaften entstehen, die dank neuer Technologien ihre Mitglieder untereinander oder auch andere außerhalb der Energiegemeinschaft vor Ort mit sauberem Strom versorgen können.

„Wir hatten ein gemeinsames Ziel, nämlich möglichst viel Erneuerbare Energien zu erzeugen, es war also ein Gemeinschaftswerk. Und jetzt ist man in Wildpoldsried schon stolz, was daraus geworden ist“, so der Energie- und Landwirt Wendelin Einsiedler im Video-Portrait, das im Rahmen des Projekts Energie-Update entstanden ist. „Bei den Erneuerbaren Energien ist es wichtig, einen Mix zu erzeugen.“

Wichtig dabei ist in Wildpoldsried auch der Einsatz der Blockchain-Technologie. In der Gemeinde ist die Technologie nicht nur Steuerungselement für den regionalen Strom, sondern auch die Basis für einen möglichen regionalen Strommarkt. Schon wird derzeit in virtuellen Marktplätzen Solarstrom gehandelt – das stiftet ebenfalls Gemeinschaft.

Wildpoldsried zeigt, welches Potenzial die Erneuerbaren Energien für die Gemeinschaft haben: von der Finanzierung von Erneuerbare-Energien-Anlagen, über die Produktion zum Speicher und zum dezentralen Handel hin zu einer intelligenten Vernetzung und Sicherheit im dezentralen Netz. „Ein Vorbild für andere Regionen und ein Leuchtturm für das deutschlandweite Upgrade unseres Energiesystems“, so Brandt.



Meine Meinung zu diesem Artikel:
Es ist unglaublich wichtig, dass kontinuierlich über die #Potenziale der #Erneuerbaren_Energie_Anlagen berichtet wird. Die Einflüsse in Richtung #Gesellschaft und #Arbeitswelt können revolutionär sein, ... wenn wir (Menschen) das wollen. Die Möglichkeiten sind so mannigfaltig und können neben #Klimaschutz sehr gute lokale Verbesserungen für #Industrie, #Handel und den #Menschen im Bereich der #Energiekosten und der #Kaufkraft erzeugen.
Nur... stehen oft die Kommunen, die Bürger mit ihrem Verständnis, oder besser mit Un-Wissen, im Wege. Persönlich habe ich selbst versucht mir Gehör zu verschaffen und habe an Bürger-Events der Kommune teilgenommen und über die Zukünftigen Möglichkeiten berichtet. Und? Ungläubigkeit und in der Verbindung zu dem beratenden Ing.-Büro und den Kommunalen Vertretern verblieb das ganze mit No-Reaktion!
Dies bedeutet; die Arbeit der Agentur für Erneuerbare Energien e.V. (AEE) übernimmt hier eine sehr wichtige Arbeit. Weiter so!