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Die Zukunft der Managementsysteme ist INTEGRIERT

...oder wie haben Unternehmen die Norm-Anforderungen im Griff? Ein betriebliches, integriertes Managementsystem ist das Resultat technologi...

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10 Dezember 2021

COP26 - Klimakonferenz - das wollte ich noch sagen!



Liebe Leserin, lieber Leser,

ich freue mich teil von my promise mother earth e.V. zu sein und bin mit dem Team mega stolz die Reise von Paderborn nach Glasgow geschafft zu haben. Unser Vorstand, Gründer und Künstler Arnd Drossel hat mit seinem Team in über 60 Städten, in 7 Ländern über 1.800 km zurückgelegt und war pünktlich zur COP26 in Glasgow. Nun ist er nach der Klimakonferenz wieder zurück in Paderborn und es werden die nächsten Aktivitäten umgesetzt. 

Morgen am 11.12.2021 wird er in der Paderhalle in Paderborn das Projekt als Teilnehmer des Kulturheimspiels teilnehmen.

Der Anspruch war vor der Reise bereits klar und wurde mit der Klimakonferenz noch deutlicher und fordernder: wir müssen den Klimaschutz und das Handeln selbst in die Hand nehmen. Denn die Politik wird es nicht richten. Länder wie China und Indien sind aus der Vereinbarung ausgeschert und die Abschlusserklärung wurde “aufgeweicht” und wird nicht wirklich zum Handeln aller Staaten und Menschen führen. Das könnte man aus dem Ergebnis der 26. UN-Klimakonferenz schließen. Zwei Wochen lang haben 196 Staaten verhandelt und haben es nur geschafft in aller Munde zu sein. Die tatsächlichen notwendigen Schritte, Maßnahmen zum konsequenten Handeln wurden nicht vereinbart. Wir können damit sagen: Die Konferenz hat den Durchbruch nicht erreicht!

Viele Menschen leiden bereits heute unter den Folgen des fehlenden Klimaschutzes und es werden von Tag zu Tag mehr dazukommen. Die Chance echten Klimaschutz voranzubringen ist an der Weigerung der Staats- und Regierungschef*innen gescheitert. Sicher wurden viele Themen und anstehende Veränderungen diskutiert, aber keine führte zu einer konsequenten Handlung. Es wurden Empfehlungen ohne Rechtswirksamkeit vereinbart.

Es ist sogar soweit, dass immer noch Staaten beim Klimaschutz sich so verhalten, dass sie die Staatengemeinschaft ausbremsen. Das Zögern und das nicht Handeln wird den Menschen in naher Zukunft schlimme, oder sagen wir es so, noch viel schlimmere als bereits erfolgte Katastrophen bescheren. Wo bleibt die herbeigerufene Klimagerechtigkeit?

Wir erkennen wie wichtig und wie massiv jeder einzelne Mensch gefordert ist sich selbst zu prüfen und die Veränderung selbst anzustoßen. Wir müssen selbstbewusst die Veränderungen angehen und dafür sammelt unser Verein weiter Versprechen auf der Website. Auch hat sich unser Verein mit vielen Menschen und Organisationen vernetzt, die von den Veränderungen nicht nur berichten, sondern handeln.

Wir haben in unserem Umfeld, in unserem Land, in Europa der gesamten Menschheit die Möglichkeiten die Veränderungen aufzuzeigen. Wir können neue Methoden, neue Materialien, neue Formen der Mobilität, der Energietechnik und vielem mehr entwickeln. Lasst uns Handeln und eine lebenswerte Zukunft schaffen und dabei jeden in der Gesellschaft mitnehmen.

Wir von my promise mother earth freuen uns über jede Beteiligung.

Wir werden unsere Aktionen weiterführen und ausbauen. Unterstütze den gemeinnützigen Verein mit Deiner Spende.

Ich wünsche allen viel Gesundheit.

Herzliche Grüße

Jürgen Huhle
Botschafter & Consultant

30 Juli 2021

"EINFACH LEBENSWERT ZUKUNFT SCHAFFEN"

Geht nicht gibt’s nicht! Engagiert, motiviert, neues Denken, innovatives Agieren – achtsames & zielorientiertes handeln -

"EINFACH LEBENSWERT ZUKUNFT SCHAFFEN" mit Handlungsweisen und Methoden, die unserer Erde gut tun. Wir, Du ... jeder ist aufgefordert zu handeln und kann dies auch tun.

Dafür haben wir mit Kollegen verschiedene in Zukunft gerichtete Angebote entwickelt:

=> #Nachhaltige_Organisation_schaffen
      
#Corporate_Responsibility

=> #Nachhaltige_Innovation_entwickeln
      
#Sustainable_impact_made_real

=> #Kreislaufwirtschaftliche_Ausrichtung
      #Circular_economy

=> #Zukunftswerkstatt_für_nachhaltige_Strategien
      #Workshop_for_future_sustainability

=> #Nachhaltige_Unternehmenskommunikation
      #sustainable_communication

=> #Potenzialberatung

Gerne können wir über die Angebote, dem Hintergrund und Notwendigkeiten für Mitarbeiter und Organisationen sprechen.

Ich freue mich auf jeden Beteiligten und die weiteren Schritte in die Zukunft.



#climatechange #sustainability #sustainable #circulareconomy #climate #innovation


15 Januar 2021

Die Zukunft der Managementsysteme ist INTEGRIERT

...oder wie haben Unternehmen die Norm-Anforderungen im Griff?

Ein betriebliches, integriertes Managementsystem ist das Resultat technologischer, gesellschaftlicher und auch politischer Anforderungen an die Unternehmen. 

Thematisiert werden dabei die unterschiedlichsten Bereiche, wie Qualität, Umwelt, Arbeitsschutz, Energie, Datenschutz, Nachhaltigkeit, Risikobetrachtungen oder Compliance Management. 

Mit der Intension, eine grundlegende Struktur zu schaffen, an der sich Unternehmen orientieren, um verantwortungsvoll und gesetzeskonform agieren zu können.

Die „High-Level-Structure“ (HLS) und der anzuwendende PDCA-Zyklus : Planen, Durchführen, Prüfen und Handeln (Plan-Do-Check-Act) unterstützt hier massiv und direkt.

Um Problemen von Beginn an vorzubeugen, ist es dringend geboten die Umsetzung praxisorientiert mit den Beteiligten Menschen im Unternehmen vorzunehmen. Um das integrierte Managementsystem wirksam und nutzbringend zu führen und kontinuierlich verbessern zu können.


"Um mit Unternehmern, Lenkern und Verantwortlichen ins Gespräch zu kommen, habe ich diese Vorlage vorbereitet."

Sie ist auf Basis der in er Praxis angewandten Prozesssoftware ViFlow der Firma Vicon GmbH aus Hannover entwickelt und beinhaltet z.B. die vollständige „High-Level-Structure“ (HLS) der DIN ISO 45001:2018 als Muster.

Setzen Sie auf eine leistungsstarke Softwarelösung und das Know-How des erfahrenen Autors Jürgen Huhle.

Nehmen Sie Kontakt mit Jürgen Huhle auf und sprechen mit ihm über Möglichkeiten der Umsetzung. Sie werden sich von seiner breiten Kompetenz und Fähigkeiten überzeugen können. Schreiben Sie eine Mail an social(at)huhle.org und Jürgen Huhle wird Kontakt zu Ihnen aufnehmen.



26 April 2019

33 Jahre nach Tschernobyl - Wie die regionale Energiewende Umwelt schützt und Gemeinschaft stiftet

Video-Portrait der Energie-Kommune Wildpoldsried zeigt, wie sauberer Strom vor Ort und zu jeder Zeit erzeugt und verbraucht werden kann. 

Der Artikel ist von mir 1:1 von Unendlich-viel-Energie übernommen worden. Vielen Dank an das Team für die Freigabe.

Berlin, 26. April 2019. Die Katastrophe von Tschernobyl ist vielen Bürgerinnen und Bürgern noch in Erinnerung. Doch seitdem ist in Sachen sauberer Energieversorgung vor Ort viel passiert, das spiegelt sich auch beim morgigen Tag der Erneuerbaren Energien wider, der sich in diesem Jahr zum 24. Mal jährt. 2011 beschloss die Bundesregierung den Ausstieg aus der Atomkraft, der Anteil der Erneuerbare Energien im Stromsektor liegt mittlerweile über einem Drittel und neue Technologien sowie Forschungsprojekte tragen dazu bei, dass sich in Deutschland Energie auch künftig alle leisten können.

Klimawandel und der große Bedarf an Energie scheinen das Potenzial zu haben, die Gesellschaft zu entzweien. Doch das muss nicht so sein: 33 Jahre nach Tschernobyl und acht Jahre nach der Katastrophe in Fukushima spricht sich die Mehrheit der deutschen Bevölkerung für Erneuerbare Energien aus. Die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) möchte anlässlich des morgigen Tages der Erneuerbaren Energien einen Blick nach Süddeutschland werfen. Hier in Wildpoldsried zeigt sich exemplarisch, wie die Mobilisierung von Erneuerbaren Energien vor Ort Gemeinschaften stärken oder gar neu entstehen lassen können.

„Die regionale Energiewende spannt neue, ungeahnte Netzwerke, in der analogen Welt wie auch digital. Dorfgemeinschaften, Anlagenbetreiber und Mieter vernetzen sich für eine saubere Strom- und Wärmeversorgung“, sagt Dr. Robert Brandt, Geschäftsführer der AEE. In dem neuen Video-Portrait „Regionale Energiewende stiftet Gemeinschaft“ wird deutlich, wie regionale Energiegemeinschaften entstehen, die dank neuer Technologien ihre Mitglieder untereinander oder auch andere außerhalb der Energiegemeinschaft vor Ort mit sauberem Strom versorgen können.

„Wir hatten ein gemeinsames Ziel, nämlich möglichst viel Erneuerbare Energien zu erzeugen, es war also ein Gemeinschaftswerk. Und jetzt ist man in Wildpoldsried schon stolz, was daraus geworden ist“, so der Energie- und Landwirt Wendelin Einsiedler im Video-Portrait, das im Rahmen des Projekts Energie-Update entstanden ist. „Bei den Erneuerbaren Energien ist es wichtig, einen Mix zu erzeugen.“

Wichtig dabei ist in Wildpoldsried auch der Einsatz der Blockchain-Technologie. In der Gemeinde ist die Technologie nicht nur Steuerungselement für den regionalen Strom, sondern auch die Basis für einen möglichen regionalen Strommarkt. Schon wird derzeit in virtuellen Marktplätzen Solarstrom gehandelt – das stiftet ebenfalls Gemeinschaft.

Wildpoldsried zeigt, welches Potenzial die Erneuerbaren Energien für die Gemeinschaft haben: von der Finanzierung von Erneuerbare-Energien-Anlagen, über die Produktion zum Speicher und zum dezentralen Handel hin zu einer intelligenten Vernetzung und Sicherheit im dezentralen Netz. „Ein Vorbild für andere Regionen und ein Leuchtturm für das deutschlandweite Upgrade unseres Energiesystems“, so Brandt.



Meine Meinung zu diesem Artikel:
Es ist unglaublich wichtig, dass kontinuierlich über die #Potenziale der #Erneuerbaren_Energie_Anlagen berichtet wird. Die Einflüsse in Richtung #Gesellschaft und #Arbeitswelt können revolutionär sein, ... wenn wir (Menschen) das wollen. Die Möglichkeiten sind so mannigfaltig und können neben #Klimaschutz sehr gute lokale Verbesserungen für #Industrie, #Handel und den #Menschen im Bereich der #Energiekosten und der #Kaufkraft erzeugen.
Nur... stehen oft die Kommunen, die Bürger mit ihrem Verständnis, oder besser mit Un-Wissen, im Wege. Persönlich habe ich selbst versucht mir Gehör zu verschaffen und habe an Bürger-Events der Kommune teilgenommen und über die Zukünftigen Möglichkeiten berichtet. Und? Ungläubigkeit und in der Verbindung zu dem beratenden Ing.-Büro und den Kommunalen Vertretern verblieb das ganze mit No-Reaktion!
Dies bedeutet; die Arbeit der Agentur für Erneuerbare Energien e.V. (AEE) übernimmt hier eine sehr wichtige Arbeit. Weiter so!

03 April 2019

Beispielhaftes Vorbild Grindel erkennt seine negative Wirkung … nicht!


Reinhard Grindel sieht wohl kaum die Notwendigkeit weiterer Reaktionen


Unfassbar und wie frech der oberste Chef des DFB, der Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) Herr Reinhard Grindel mit sich und seinem “stets vorbildlich beispielhaftes Vorbild” umgeht. Es gibt hier nichts, aber auch gar nichts zu beschönigen und schon gar nicht mit einer “fairen Beurteilung” etwas zu Bewirken Herr Grindel. Ob Sie 10 Tage oder viele Jahre im Amt tätig sind, wenn Sie in dieser Art und Weise eindeutig gegen Compliance-Regeln verstoßen, MUSS und ich behaupte auch IST Ihnen bekannt was passiert. 

Besser wäre; Passieren muß!

Ich gehe hier sogar soweit zu behaupten, dass Sie sich der Situation mit der Uhr und Ihren Nebeneinkünften und sicherlich auch weiteren Fällen, wenn hier nachgefasst wird, auseinandersetzen müssen.Es gibt Regeln und diese müssen eingehalten werden. Vor allem von Ihnen als beispielhaftes Vorbild.

Sie führen eine Gemeinschaft und zeigen wie einfach und lassy fair Compliance-Verstöße zu behandeln sind. Rücksichtsvoll und wenn Sie schon darauf hinweisen keine Gegenleistungen erbracht zu haben, möglichst auch ohne eine weitere Bewertung. Ihr Rücktritt ihres Präsidentenamtes wird wohl genügen. Im Übrigen; ohne Gegenleistung, das ist mir nicht vorstellbar und warum haben Sie die Uhr dann überhaupt genommen? Sie wissen zu 100 Prozent, was und wie mit Geschenken umzugehen ist.

Wir können Ihr Verhalten einmal auf einen Übungsleiter eines Sportclubs übertragen, denn dieser nimmt seinen DFB-Präsidenten als Beispiel und lässt sich auch Beschenken. Hier kann jetzt jede Person seine eigene Phantasie nutzen und darüber nachdenken.

Unfassbar!!

Dazu kommt noch, dass Sie Ihre internationalen Ämter bei UEFA und FIFA behalten. Sie wollen die Ämter im Exekutivkomitee der UEFA und im Council der FIFA "in enger Abstimmung mit dem DFB" fortführen, so teilt es der Deutsche Fußball-Bund mit. Die beiden Ämter im internationalen Fußball werden mit rund einer halben Million Euro pro Jahr entlohnt.Achso, hier gelten wohl andere Compliance-Regeln Herr Grindel. Sonst würden sie sicherlich von diesen Ämtern und auch alle ggfs. weiteren öffentlichen Ämter zurücktreten und Konsequent und beispielhaft handeln.

Aber genau das passiert nicht und das ist/sind auch die Probleme die es, in diesem Fall, dem DFB so schwer machen das eigene Erscheinungsbild anzupacken und zu verbessern.

Ich kann Ihnen und allen Personen, die verantwortliche Posten (alle mit Verantwortung) innehaben, nur Raten sich im Rahmen der Ihnen gebotenen Compliance zu handeln und zu verhalten. Hier gibt es nur die Sichtweise “Compliant” oder “Not-Compliant”.

Lieber Leser, wenn Interesse besteht sich mit dem Thema Compliance und anzuwendenden Methoden zur eigenen Sicherheit auseinander zu setzen, dann empfehle ich die Bildungsoffensive zur Standortsicherung der IHK-Reutlingen und Albstadt. Die angebotene “Entwicklungsstrategie Compliance- und Risikomanagement” liefert hier sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten. (Link zur IHK: http://bit.ly/IHK-Akademie-Reutlingen-ESCeR

Oder auf der Social Media Lösung XING. Hier werden die Kurse ebenfalls angeboten und ich stelle sie mit den folgenden Schwerpunkten:

Arbeitskreis für Geschäftsführer =>     http://bit.ly/TopLevel_Arbeitskreis
Forum für C&R Experten =>                http://bit.ly/compliance_experten
Seminare für Fachkräfte =>                http://bit.ly/Compliance_Fachkräfte
Schulungen zu Tools =>                     http://bit.ly/Loesungen_Compliance
Werden Sie Teil des IHK-Netzwerkes
Netzwerken Sie auf dem Kongress => http://bit.ly/IHK_Kongress_2019
...und in der Online-Community =>    http://bit.ly/XING_Community_CeR


Bild-Quelle: picture alliance / Sven Simon
#Innovation #Compliance #Risikomanagement #Zukunft #IHK_Akademie_Reutlingen #CeR #Netzwerk #Compliant #

08 Januar 2019

Das Diesel Desaster - Erleben wir hier etwas unglaubliches...!?

Das Diesel Desaster - Erleben wir hier etwas unglaubliches...!?

Was sich unsere Gesellschaft traut und auch mit sich machen lässt!



Wie denkst Du über das Thema Grenzwert für Stickstoffdioxid ab 40 Mikrogramm? Auch für mich ist das "reine Panikmache". Der ehemalige Präsident der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie, Prof. Dieter Köhler, sagt: "Zigarettenrauch & Adventskerzen sind viel schlimmer."


Jetzt noch einmal: "Zigarettenrauch & Adventskerzen sind viel schlimmer."?!?!

Werden wir hier für Dumm verkauft, oder warum schaffen es die Weltgesundheitsorganisation und vor allem unsere Regierung NICHT hier ein klares Bild zu erzeugen -das Desaster transparent machen und eigene Regeln und Gesetze definieren-.

Stell Dir vor; das ganze Thema mit Grenzwert für Stickstoffdioxid ist ein großer Fehler und alle Aktivitäten in Richtung Fahrverbote und die negative wirtschaftliche Auswirkungen sind nicht zu halten und sind falsch.


Ok; wir müssen Angst haben, da unsere Gesundheit gefährdet ist! Dort wo gemessen wird, ob in Stuttgart, Hamburg, Oldenburg oder sonst in Deutschland, gefährden die Dieselfahrzeuge unsere Gesundheit. Ist es dann nicht UNGLAUBLICH, dass z.B. in Oldenburg ein wesentlich erhöhter Stickstoffdioxid-Wert gemessen wurde, obwohl an dem Tag KEIN Verkehr zugelassen war? Wegen des Oldenburg-Marathons war die Innenstadt von morgens bis zum Nachmittag für den Verkehr gesperrt.
Oder... wenn ich auf einem Gasherd koche die Werte im Raum so hoch werden, dass sie ein Vielfaches erreichen, als es auf der Straße zugelassen ist. Dazu kommt noch: Es gibt KEINEN EINZIGEN Patienten, der nachweislich auf Basis von Stickstoffdioxid im Verkehr erkrankt ist. Da sind Raucher und hier reden wird von einer großen Anzahl (größer 17 Mio. tägliche Raucher), die auf Dauer krank werden. Die wirtschaftliche Wirkung ist sowohl bei dem Krankheitsbild der Raucher als auch die der Verluste bei den Dieselkraftfahrzeug-Haltern erschreckend hoch. Der Schaden auf unsere Automobilisten und Arbeitsplätze ist noch nicht dokumentiert, wird jedoch sicher erschreckend werden.

Ich kann auf Basis der Fakten nicht anders und MUSS die aktuelle EU-Entwicklung und die Gesetzeslage in Frage stellen. Oder was meinst Du? Ich fühle mich total auf den Arm genommen!

Das Vorgehen der Deutsche Umwelthilfe ist für mich auf Basis der Gesetzeslage nachvollziehbar. Sie hält sich an die Gesetzeslage und kümmert sich NUR um die Umsetzung und Einhaltung von Fristen. Dazu sind die Gerichte auch angehalten und werden so Stadt für Stadt Diesel-Fahrverbote im ersten Schritt und dann die weiteren Fahrzeug-Fahrverbote erstreiten.

Allerdings ist für mich NICHT nachvollziehbar, dass die Deutsche Umwelthilfe nicht in der Lage ist das Thema umfassend in Frage zu stellen und ALLE Klagen zurückzunehmen. Denn das Desaster wird gerade durch die Deutsche Umwelthilfe nachhaltig umgesetzt.

Der Bericht und Film von Thomas Berbner und Torben Börgers bietet hier einige sehr gute Informationen und ist sehenswert.

Ich hoffe, dass es hier ein Umdenken gibt und wir (ich meine die Deutsche gründliche Gesellschaft) eine erneute Prüfung sowohl der Grenzwerte für Stickstoffdioxid und der Grenzwerte als auch dem identifizieren der "wirklichen" Emittenten durchgeführt wird. Es steht außer Frage, dass Stickstoffdioxid gefährlich ist! Nur mit welchen Auswirkungen und Messverfahren werden Werte in Zukunft gemessen.

05 Januar 2019

Künstliche Intelligenz: Toyota feuert die Roboter



Künstliche Intelligenz: Toyota feuert die Roboter

Skepsis gegenüber Robotern bewahren und Respekt für die Arbeiter erhalten
oder
Stellt den Menschen in den Mittelpunkt und lehrt ihm nötige Fähigkeiten


Wissen und Know-how erfahren und entwickeln von Menschen. Die Automatisierung und Digitalisierung wird auch mit Künstliche Intelligenz kaum operative prozessorientierte Abläufe aktiv verbessern. Der Artikel/die Reportage über Mitsuru Kawai 
(Vizepräsident und Fertigungschef von Toyota) beschreibt die Wichtigkeit von Top Know-how und es freut mich persönlich wie hier im Weltkonzern Toyota damit umgegangen wird.

Ich selbst habe über einige Jahre in der Praxis Erfahrungen gesammelt und bin froh den Weg über die Meister- und Techniker Ausbildung gegangen zu sein.

Jetzt profitieren meine Kunden von den Praxiserfahrungen und kontinuierlichen Entwicklungen, sowie meiner kritischen Haltung zu "das wurde schon immer so gemacht"!

Auch unser aktuelles Projekt mit der IHK Reutlingen zeigt, dass Erfahrung ein wichtiges Gut ist. Das Konzept "Entwicklungsstrategie Compliance- und Risikomanagement" wurde von unserem in der Praxis erfahrenen Team als Bildungs- und Akademie-Lösung umgesetzt. Wobei wir sehr viel Wert darauf gelegt haben, die unterschiedlichen Personenkreise Geschäftsführung und Inhaber/ Experten/ Mitarbeiter mit unterschiedlichen und spezifischen Inhalten, Trainings und Austausch anzusprechen. Wobei die Ansprache, der Austausch, die Trainingseinheiten von ausgewiesenen Spezialisten ausgeführt werden. Hierzu gibt es bereits im Jahr 2019 über 50 Termine und einen Kongress (Details) dazu.

Zurück zu dem Artikel/die Reportage über Mitsuru Kawai. Hier noch ein Zitat aus dem Artikel:

Darauf angesprochen, bleibt Toyotas Mitsuru Kawai so höflich, wie das in Japan üblich ist. „Natürlich könnte man in so einer Fabrik Autos nur mit Robotern bauen“, sagt er zunächst. Aber: „Betreibt man eine Produktionslinie von Anfang an vollautomatisch, braucht man hoch komplexe Systeme, die viel Geld kosten und oft stillstehen.“ Dann folgt das entscheidende Argument gegen die Licht-aus-Fabrik. „Eine solche Produktion würde für immer auf derselben Entwicklungsstufe verharren“, sagt Kawai. „Roboter verbessern Prozesse nicht. Nur Menschen können Prozesse verbessern. Darum sollten sie immer im Mittelpunkt stehen.“

#Zukunft #Innovation #Handarbeit #Digitalisierung #futurework #Compliance #Management #MitarbeiterimMittelpunkt

Mehr Information aus dem Artikel vom Tagesspiegel oder direkt von dem Roland Berger Artikel.

11 November 2018

Ich werde doch wieder bloggen....

Es gibt so viele aktuelle Themen...
Ich habe mich entschlossen doch wieder (privat) zu bloggen. Nicht einfach nur in den Sozialen Medien zu agieren, sondern wieder einen Blog einzurichten und meine Eindrücke, Meinungen mitzuteilen.

Warum Wissen.Zukunft der richtige Blog-Titel ist?

Ganz einfach...: 

Wissen:
Jeder hat und erlebt Wissen, ob es gewollt ist oder nicht! Nur was wird mit dem Wissen gemacht und wofür wird es eingesetzt?

Oder wird Wissen bei Seite gelegt und (wissentlich) Mist und Blödsinn erzählt und damit sogar Angst entwickelt bzw. geschürt?

Ich spare mir hier die Beispiele, die wir täglich erfahren, mitgeteilt bekommen und mitlerweile in etlichen Situationen nicht mehr damit umgehen können. Denn was sind Fake-News und was nicht, wenn es Menschen berichten, die in der Öffentlichkeit stehen. Ob als Mitarbeiter, Geschäftsführer, Landespräsident, Vorstand oder gar Präsident eines Landes.

Mit Wissen wird... (das kann und soll jeder für sich selbst vervollständigen)

Für mich ist Wissen die „Währung“ der Zukunft!

Jeder sollte sein Wissen einsetzen und ALLES was selbst zu tun ist im positiven ausführen. Damit ist ebenso das delegierende Tun wie auch das beauftragende Tun gemeint!

Zukunft:
Die Zukunft kommt, Garantiert! Und ZACK ist die Zukunft da!

Ich bin selbst der Meinung, dass wir immer schneller werden, was allerdings nur eine Wahrnehmung ist, bzw. sein kann. Der Sekundenzeiger läuft nicht schneller oder langsamer als früher!
Jetzt kommt das Aber:
Wir hören und lesen inzwischen Themen aus allen Lebenswinkeln der Menschen. Dazu nehmen die Möglichkeiten der Informationstechnologien immer weiter zu. Damit sind neben der Performance einzelner alle gemeint, die Informationen verbreiten.
Vor Jahren verdeutlichten Twitter Meldungen, beim zuschauen und dem Versuch das was einen interessiert zu identifizieren, Geschwindigkeit von Informationen. Und hier war es sogar noch wichtig zu ergennen, das jeder nur einigen wenigen Erzeugern zuhört. EIN Bilder der Informationsgeschwindigkeit.
Damit läuft die Sekunde nicht schneller oder langsamer, aber jeder von uns hat mehr Informationen zu verarbeiten als früher!

Wissen.Zukunft ist der richtige Blog-Titel!

Mit einer gewissen Spannung nehme ich meine eigene Herausforderungen an und werde WISSEN für die ZUKUNFT weitergeben.
Ich bin selbst gespannt in welche Richtig es gehen wird und wer mit mir hier in Interaktion treten wird.

Für mich nehme ich in Anspruch einiges gemacht zu haben. 
Wissen aus vielen Situationen, aus verschiedenen Themen und von Menschen gelernt zu haben. Auch stelle ich mein Wissen immer wieder auf meinem Lebensweg in Frage.

Ich bin Gespannt und freue mich zugleich.